Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, sehr geehrte Frau Hänsch,
liebe Kolleginnen und Kollegen !
Zur Umgehungsstrasse hat der GR vor knapp einem Jahr drei Entscheidungen getroffen, die sich letztlich nicht gegen den Bau einer Umgehungsstrasse richteten, sondern gegen verschieden Varianten.
Erinnern wir uns :
Die vorgeschlagenen Varianten SÜD 1 und NORD wurden abgelehnt, von etlichen sicher deswegen, weil ihnen die Dritte Variante, nämlich die variierte NORD-Variante, als die bessere erschien.
Und diese Dritte Variante erhielt zwar keine Mehrheit, aber sie wurde auch nicht -wie die beiden anderen Varianten- abgelehnt; bei ihr lag ein PATT vor und damit damit konnte sie nicht durchgeführt werden.
Da also keine klare Entscheidung dafür oder dagegen vorlag ist es für uns legitim, die Bürger zu der grundsätzlichen Frage: OB EINE UMGEHUNG KOMMEN SOLL zu befragen.
Ich habe in unserem Antrag ausgeführt, dass die vom Land ausgesendeten Signale so sind, dass die Planung einer Umgehung nicht vom Tisch ist.
Viele Rückmeldungen aus der Bürgerschaft, nicht nur aus Altwiesloch, erreichten uns, die uns weiter aufforderten, fürdie Umgehungsstrasse einzutreten.
Betroffen sind die Bürgerinnen und Bürger nicht nur der direkten Durchgangsstrassen, wie Altwieslocher-, Ringstrasse und Schwetzingerstrasse sondern auch der entsprechenden Nebenstrassen, die oft als Ausweich-und Schleichstrecken befahren werden.
Die kommende Landtagswahl ist besonders geeignet, den Bürgern die Frage vorzulegen, ob sie den Bau einer Umgehungsstrasse befürworten, die zudem nicht von der Stadt bezahlt werden muss.
Ich bin sicher, dass eine grosse Mehrheit der Bevölkerung diese Frage bejahen wird und bitte Sie daher hier im Gremium, diesen Weg der Bürgerbeteiligung zu unterstützen.
Vollständige Meldung: cdu-wiesloch.de 28.01.2012
Altwiesloch: (mw) Die nachfolgende Mail wurde uns übermittelt. Genau auf dieser Basis wurde in den vergangenen Jahren der
